Das Blog mit dem gewissen groove

Tag 3 – One Week Vegetarian

Also ausversehen wird man nicht zum Vegetarier. Hunger? Na dann ab zum Kühlschrank und irgendwas erwärmt. Scheiße nur das praktisch nichts wirklich vegetarisch ist. Mangels gründlicher Vorbereitung musste ich heute hungern. Mittags gab es die Reste der Suppe von gestern und heute Abend dachte ich, ich mache mir mal eine gemütliche Pasta-Time, was leider dadran scheiterte, dass ich den Umfang des Pesto-Vorrats falsch eingeschätzt hatte. Er war nämlich nicht mehr existent. So bin ich also zur Tanke, dem Freund und Helfer aller Junkfood-Liebhaber. Salamipizza, Käsekuchensnack mit Hühnereiweiß und ein Gouda Käsestick mit Mononatriumglutamat – Danke. Ich habe mir ein Bier gekauft und bin frustriert zurück um den Abend mit Pistazien zu füllen.

Tag 2 – One Week Vegetarian

Der zweite Tag ist vorbei und heute hätte ich mir beim Einkaufen fast eine Fleischwurst mitgenommen, weil ich dachte die könnte ich ja mal bequem auf ein Toast schneiden. Aber mir fiel es zum glück wieder ein noch bevor ich sie gepackt hatte. Ich habe heute ziemlich lange im Internet nach einem vielversprechendem vegetarischem Suppenrezept geforscht und musste leider feststellen, dass es gar nicht so einfach ist da etwas zu finden. Deshalb habe ich die Sache selbst in die Hand genommen und einfach mal ganz sprichwörtlich mein eigenes Süppchen geköchelt:

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Tag 1 – One Week Vegetarian

Der erste Tag war jetzt nicht sonderlich spannend oder fordernd. Aber es ist interssant wie sehr man darauf achten muss nicht aus der Gewohnheit heraus ausversehen Fleisch zu essen. Ausserdem fällt es schon bei der ersten richtigen Mahlzeit auf, dass einem irgendetwas fehlt. Aber alles easy und im grünen Bereich. Mal sehen wie morgen wird.

Heute gabs:

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One Week Vegetarian

Ein Selbstversuch:
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Vom 1. bis zum 7. Januar keine Lebensmittel die aus, oder mit Fleisch zubereitet wurden.
Ich frage mich ob es eine Herausforderung darstellt auf Fleisch zu verzichten wenn man selbst keinerlei ethische Bedenken dabei hat totes Tier zu essen und es sogar nocht recht gerne mag. Mein Problem ist nicht das Prinzip sondern das Ausmaß. Der steigene Fleischkonsum und die Prozesse die zur Herstellung angewendet werden sind ein Paradebeispiel für die Maß- und Rücksichtslosigkeit dieser Gesellschaft (u.a. Klimakiller) und deren Entfremdung vom Inhalt ihrer eigenen Teller. Der gemeine Esser vermeidet wohl ganz bewusst die Vorstellung, dass das Stück Fleisch vor ihm mal ein armseeliges Schwein war. Außerdem kann und will er nicht wissen wie es wo gelebt hat und wann es wie gestorben ist. In der folgenden Woche werde ich daher für mich überprüfen wie viel Disziplin es braucht für diese Schritt, weg vom Konsumzombie hin zu einem unabhängigeren Lebenstil. Nicht nur eine Woche vegetarisch leben, sondern stets bewusster Essen. Und das sollte nur der Anfang sein.

Im Groove Department und auf Twitter wird es regelmäßig Berichte und meinen Speiseplan geben.

20 Dateien ausgelagert

Ich habe 20 Videos und Audios auf Rapidshare ausgelagert. Diese sind auch ohne Premium-Account abrufbar, keine Sorge!


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