JukeFly
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Seit ich irgendwann mal Winamp (was ich mittlerweile eh nicht mehr benutze) aktualisiert habe, nervte mich durchgehend die kleine Erweiterung Winamp Remote, die einem Zugriff auf die eigene Musiksammlung verspricht, egal wo man gerade ist auf der Welt. Jetzt kennen viele wahrscheinlich die Situation: Man sitzt bei Bekannten, es wird gemütlich, Musik muss her. Doch erwähnte Bekanntschaften haben nur Müll bis gar keine Mucke da, auf dem eigenen Ipod ist wiedermal nicht das drauf was man gerade hören will, und auf den Mp3Spielern sowieso nur Scheiße. Da wäre so ein Zugriff auf die heimische Sammlung natürlich genial. Ich habe Winamp Remote also mal eine Chance gegeben. Resultat: Winamp Remote ist so fett und träge wie alles bei Winamp. Noch dazu hat er bei mir einfach willkürliche Dateien übergangen beim Scannen der Verzeichnisse. Aber die Idee war geboren, und so machte ich mich tapfer auf die Suche nach einer Alternative…und ich habe sie gefunden:
www.JukeFly.com
Wie bei Winamp Remote muss ein kleines Programm auf den Rechner geladen werden, dass als Server arbeitet und die Musik dann letztendlich überträgt. Einmal installiert werden sämtliche Einstellungen bei JukeFly webbasiert vorgenommen (unter anderem die Angabe der entsprechende Verzeichnisse der eigenen Musiksammlung).
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Vorteile:
- Ein gut arbeitendes und im gegensatz zu Winamp Remote blitzschnell funktionierendes Webinterface.
- Übersicherlicheres Design als bei Winamp
- Mehr Funktionen
- Einfachere Bedienung
Nachteile:
Der Server läuft (so wie ich das erkenne) immer im Hintergrund mit. Will man ihn beenden muss man das per Taskmanager tun.
Ich habs jetzt ein paar Tage getestet, ich bin zufrieden…eine vollkommen okaye Lösung.
By the way: Im Moment haben wir ein kleines Problemchen damit die Beiträge ordentlich auf die Kategorien zu verteilen, deswegen tauchen die neuen Beiträge erstmal nur hier bei den News und nicht in ihren eigentlichen Kategorien auf.
geschrieben am 24. Juli 2008 um 17:36 Uhr von Nico
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Heute möchte ich euch zwei Netlabels ans Herz legen die Alben und EPs von Künstlern unter der Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 3.0 License veröffentlichen und zum Download anbieten.
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Empfehlung:
“milhaven” (postrock) (beachtet: es gibt zwei schon zwei Alben)
“protestant work ethic ” (indie/songwriting)
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Empfehlung:
Sidearm (““Melodic jump-drop indie crash-out”)
Auf beiden Labels gibt es Veröffentlichungen unterschiedlicher Genres.
Viel Spaß
geschrieben am 28. Mai 2008 um 00:10 Uhr von Nico
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Gisbert zu Knyphausen – Gisbert zu Knyphausen
Deutscher Singer/Songwriter und Gitarrist. Mitbegründer des omaha-Labels
Nico sagt:
Wenn man Gisberts Texte so für sich alleine betrachtet dann würde einem wahrscheinlich schnell übel werden.
“Diese trostlose Farbe, sie entspricht meiner Verfassung”
Wenn man dann aber rausfindet, dass der Herr von oder zu Knyphausen nicht der Texter einer, aus 15 Jährigen Teenies bestehenden Band ist und dann noch mal ein Ohr in die Platte wagt, boxt der Groove einem schnell in die Fresse. Und vor allem wird dann klar, dass die Texte eben so sein müssen wie sie sind. Der Trick ist zwar nicht neu, aber Gisbert gehört zu den die ihre Touching-Emo Themen mit einer coolness in der Stimme rüber bringen dass man sich gerne mal hinsetzt und einfach mal ein paar Minuten in Selbstmitleid aufgeht, weil man sich doch in all den gruselig melancholischen Texten und Liedern irgendwie so toll wiedererkennen kann. Und das tolle ist: Man kann das ganz offen tun und muss sich nicht einschließen wie wenn man mal wieder den alten Titanic Soundtrack auspackt um Frau Dion singen zu hören “Every night in my dreams…” und um seiner gescheiterten Jugendliebe nachzutrauern oder was auch immer.
(Wie kommt ich denn jetzt dadrauf eigentlich?)
Ich steh nicht so auf diese Musikvergleiche…aber da meine Umschreibungen so wirr sind mache ich es mal trotzdem: Gisbert zu Knyphausen hat ein bisschen was von Kettcar, vor allem im Ausdruck.
MySpace
mal anhören
“Erwischt”
“Seltsam durch die Nacht”
geschrieben am 27. Mai 2008 um 23:35 Uhr von Nico
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Don’t Look Back – Brighter
MySpace
Mal anhören:
dont look back – all day long [live] (Youtube)
dont look back – ‘with your eyes’ (Youtube)
the music is an early version of the song ‘dark mobson’
geschrieben am 25. Mai 2008 um 16:00 Uhr von Nico
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Daturah – Reverie
Daturah wurden Anfang 2003 von Heng und Bördner ins Leben gerufen. Bis zum Ende des Jahres fanden sich die restlichen Mitglieder. Nach dem ersten Konzert im Juli 2004 begannen Daturah mit den Aufnahmen zu ihrer ersten EP, die im Mai 2005 fertiggestellt wurde. Heng, der in Frankfurt am Main Konzerte veranstaltet, gab der Band des Machers des Chicagoer Labels Graveface, Dreamend, die CD von Daturah mit, woraufhin sich ebendiese CD kurz darauf bei Graveface veröffentlicht wurde. Drei Jahre folgte mit „Reverie“ das zweite Album der Band.
Myspace.com
Spieltipp: Hybrisma
Zu Downloaden hier:
geschrieben am 25. Mai 2008 um 15:42 Uhr von Nico
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